Arbeitssieg gegen den Tabellenvorletzten

HSV Oberhavel – HSG Schlaubetal 33:31 (16:13)

Der Verlauf des Spiels lässt sich mit einer Sinuskurve beschreiben: Die Führung der Hausherren wuchs und schmolz regelmäßig. Aus einem 4:1 (4.) wurde ein 7:7 (14.), aus einem 15:11 (27.) ein 16:14 (31.) und aus einem 20:15 (37.) ein 21:22 (42.). Am Ende dieses nervenaufreibenden Handballkrimis stand ein Arbeitssieg des HSV Oberhavel zu Buche. „Wir blieben unter unseren Möglichkeiten und die HSG war durch zwei polnische Spieler deutlich verstärkt“, versuchte HSV-Trainer Till Teubel die Schwankungen seines Teams zu erklären. Der HSV war das bessere Team, vermochte es aber nicht, daraus Kapital zu schlagen. Mal war es der Pfosten, der einen